SPA GmbH, Simson Private Akademie

Seit der Gründung der Akademie im Jahr 1991 besteht unsere Unternehmensphilosophie in einer Arbeitsmarktorientierten Aus- und Weiterbildung.

Schweißausbildung

Erstausbildung oder Fortbildung in MSG, MAG, MIG und WIG Schweißen, sowie Elektroden- handschweißen (E-Hand) und Gasschweißen.

Blechbearbeitung

Lehrgangsinhalte sind z.B Anreißen und ausschneiden von Konturen an Blechen, Abkanten auf der Abkantbank, Lötübungen und Lesen von technischen Zeichnungen.

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Kontaktdaten

SPA - GmbH
Simson Private Akademie

Pfütschbergstraße 6
98527 Suhl / Thüringen

Tel.: +49 (0) 3681 / 72 25 74
Fax: +49 (0) 3681 / 72 30 14

E-Mail
info@spa-suhl-bildung.de

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ESF-Programm BIWAQ

Die SPA GmbH als Projektpartner im ESF-Bundesprogramm BIWAQ

Wie bereits schon beim Projekt der vorausgegangenen Förderperiode "Suhl trifft Zukunft" engagiert sich die Simson Private Akademie auch dieses Mal bei geförderten innovativen Projekten, die direkt mit den Anforderungen vor Ort verknüpft sind. Zusammen mit den Partnern TIBOR EDV-Consulting GmbH, Pergo Gesellschaft für Personalentwicklung mbH und dem Paritätischen Thüringen werden arbeitsmarktpolitische Maßnahmen gezielt mit städtebaulichen Investitionen in der Stadt Suhl verknüpft.

Bewohnerinnen und Bewohner der "Sozialen Stadt", die schon für einen längeren Zeitraum arbeitslos sind, sollen durch dieses Maßnahmen ihre soziale Situation und somit ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern sind bei diesem Projekt von zentraler Bedeutung. Die SPA GmbH bietet zusammen mit ihren Partnern stufenweise Qualifizierungs- und Beschäftigungsangebote vor Ort an, wodurch die Teilnehmer sukzessive stabilisiert und wieder an den Arbeitsmarkt herangeführt werden sollen. Die Hilfsbedürftigkeit und Armut der teilnehmenden Personen werden durch psychosoziale Betreuung, integrierende Beschäftigung und Casemanagement reduziert. Zu den konkreten Arbeiten zählen etwa Verschönerungen des Stadtbildes (z.B. Grünanlagenpflege) und Mitgestaltung des Wohnumfeldes, wovon auch andere Bewohner profitieren. Die Teilnehmer der sogenannten "Integrationswerkstatt" erfahren dadurch Wertschätzung und Stolz auf die eigene Arbeit. Sie werden motiviert und verändern ihre Profillage. Sogenannte Lotsen und Freiwillige agieren als Multiplikatoren und tragen zur Entwicklung einer Willkommenskultur bei. Die Sprachkompetenz bei Teilnehmern mit Migrationshintergrund wird durch die Integration in diesen Projekten gefördert. Integrationsunternehmen schaffen Arbeitsplätze für die Teilnehmer und wirken somit auch dem Arbeitskräftemangel entgegen.

Weitere Informationen unter: www.biwaq.de