NeFa – Südthüringer Netzwerk zur Fachkräftegewinnung

Projektzeitraum: 01.01.2020 – 31.12.2022

Fachkräfterichtlinie: 2.3 Fachkräftegewinnung transnationale Projekte (ESF)

Das Projekt gliedert sich ein in das OP des Freistaates Thüringen Prioritätenachse A, Förderung nachhaltiger und hochwertiger Beschäftigung und Unterstützung der Mobilität der Arbeitskräfte (Fachkräfterichtlinie) und verfolgt zwei Ziele: Erstes Ziel ist Aufbau, Etablierung und Erweiterung eines Netzwerks zur Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden im Raum Südthüringen. Zu diesem Raum zählen vordergründig folgende Landkreise: Schmalkalden/ Meiningen; Ilmkreis, Hildburghausen, Sonneberg und die Kreisfreie Stadt Suhl. Es wird angestrebt, die zahlreichen unterschiedlichen Angebote im Rahmen des Gewinnprozesses ausländischer Fachkräfte in diesem Netzwerk zu bündeln.

Zweites Ziel ist es, verlässliche transnationale Partner zu gewinnen und mit ihnen Netzwerke in mehreren potentiellen Herkunftsstaaten aufzubauen. Interessenten sollen über die Möglichkeiten einer Beschäftigungs- oder Ausbildungsaufnahme informiert werden. Ziel ist es, ausländische Fachkräfte und Auszubildende für die Region Südthüringen in den Branchen Bau, Metall-, Elektro- und Anlagenindustrie sowie Kunststoffverarbeitende Industrie zu identifizieren und interessierten Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

Mit dem Vorhaben werden Klein- und mittelständische Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung unterstützt, interkulturell geöffnet sowie der Aufbau eines Netzwerkes mit allen bestehenden und neugewonnenen Kooperationspartnern zur Kompensation des Fachkräftebedarfs in Thüringen als Zielstellung verfolgt. Es wird ein integrativer Ansatz zur Bereitschaft der Unternehmen zum Einsatz ausländischer Fachkräfte geschaffen.

Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

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